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ehem. Universitätskirche (690.363)
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Allgemeines und Historisches
1622 war die Berufung des Jesuitenordens zur Übernahme der Universität durch Kaiser Ferdinand II. (1578-1637), der auch den Kirchenbau stiftete. Erbaut wurde die Kirche 1624-1631 wahrscheinlich nach Plänen von Giovanni Battista Carlone. Im Mai 1631 fand die Kirchenweihe durch Kardinal Dietrichstein statt. Kaiser Leopold I. (1640-1705) holte den Jesuitenbruder Andrea Pozzo nach Wien. Dieser hatte von 1703-1705 als Architekt, Bildhauer und Maler der Kirche ihre heutige hochbarocke Gestalt verliehen. Nach Aufhebung des Jesuitenordens wurde sie 1773 den Schwarzspaniern übergeben.

Später wurde sie als Garnisonkirche und als Filialkirche der Stadtpfarre übergeben. Seit 1857 gehörte sie wieder den Jesuiten.
Von 1896-1914 fand eine komplette Innenrestaurierung statt, wobei größere Eingriffe bei den Deckenfresken vorgenommen wurden.

In den Jahren 1986-1998 fand eine gesamte Außen- und Innenrestaurierung der Kirche statt und am 14. Mai 1998 wurde sie mit dem Theatrum Mundi Hierlanda feierlich eröffnet.



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Jesuiten Wien I   und Jesuiten in Österreich

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Bau   Abteilung 402 - Winterpalais
Haustechnik   Abteilung 402 - Winterpalais
Verwaltung   Abteilung 201 - Verwaltung


Aktuelle Bauvorhaben

  • laufende Instandhaltungen

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Folder - Jesuitenkirche Wien: Späth Orgel - Opus 983 (PDF, 1.056 kB, 2004)

Letzte Änderung am: 23.06.2016

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