Veranstaltungsräume

Burghof

Für Open-air-Veranstaltungen wie Konzerte, Filmvorführungen, historische Feste, aber auch für Präsentationen im Freien ist der vom Hofburg-Gebäude eingeschlossene Burghof mit Kopfsteinpflaster bestens geeignet.

Mit seinen zahlreichen Fensterachsen und den Mittelrisaliten, den für Barockbauten typischen vorspringenden Baukörpern, stellt der Große Burghof den schönsten Innenhof Innsbrucks dar. Seine heutigen Ausmaße erhielt er bereits im 16. Jahrhundert beim Ausbau der Hofburg zum Renaissanceschloss. Damals wurde ein geschlossener Baukomplex mit ummauerten, bemalten Höfen geschaffen. Seit dem barocken Umbau 1765-70 zieren bauplastische Elemente wie Pilaster, Rahmenfelder, Gesimse und die Kartuschen mit dem österreichischen Bindenschild in den Giebeln die Fassaden. Die Varianten ergeben sich aus den unterschiedlich alten Baukörpern im Osten, Süden, Norden und Westen. Vier Portale erlauben die Einfahrt in den Hof.

Nutzfläche: 1.260 m²
maximale Personenkapazität je nach Bestuhlung:
Dinner: 600
Stehcocktail: 800
Konzert/Kinobestuhlung: 600

Miete excl. Mwst. + Nebenkosten:  
pro Tag: € 1.280,-
Mindesttarif (Minimum 3 Stunden): € 320,-

 

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Nähere Informationen über die Mietbedingungen erteilt die
Burghauptmannschaft Österreich - Abt. 202, Hofburg Innsbruck
Rennweg 1
6020 Innsbruck
Tel: (+43) 1 536 49 - 814128 l Fax: (+43)1 536 49 - 814113
hofburg.ibk@burghauptmannschaft.at

Prunkräume

Einst musste man hier die Leibwache passieren, heute können im Gardesaal Präsentationen, Presse-Konferenzen und Tafelrunden abgehalten, aber auch Firmen-Jubiläen, Ehrungen, usw. gefeiert werden.

Die ursprüngliche Bezeichnung Ante-Camer, ein zeremoniell genutztes Vorzimmer, weist auf die Repräsentationsfunktion des Raumes hin. Monumentale Ölgemälde aus den Jahren 1773-1777 stellen verschiedene Siege gegen die einst gefürchteten Türken dar.

1909 lud Kaiser Franz Josef I. anlässlich der Jahrhundertfeier des Freiheitskampfes unter Andreas Hofer in- und ausländische Fürsten, die höchsten Beamten, einige Hofdamen, den Bürgermeister von Innsbruck, den Landeshauptmann sowie den Statthalter von Tirol, die hohe Geistlichkeit, Künstler wie Franz von Defregger und Albin Egger-Lienz zur Hoftafel. Das Festmahl wurde in den drei angrenzenden Räumen Gardesaal, Riesensaal und Audienzzimmer serviert. 

 

Nutzfläche: 114 m²
maximale Personenekapazität je nach Bestuhlung:
Dinner: 30
Stehcocktail: max. 110
Vortrag / Kinobestuhlung: 80

Tagesmiete exkl. MwSt. + Nebenkosten
Mai, Juni, September, Oktober: € 1.040,-
alle übrigen Monate: € 2.090,-

 

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Innsbrucks gediegenster Festsaal stellt den eleganten Rahmen für Empfänge, Galadiners, Festbankette, Konzerte, Lesungen, aber auch für Präsentationen usw. dar.

Mit seinen Idealmaßen (31,5x 13 m, H. 11 m) gilt der Riesensaal als prächtigster Festsaal des gesamten Alpenraumes. Der rhythmische Wechsel von Fenstern und dunklen Ölgemälden - Portraits der Kaiserfamilie - bestimmt den ästhetischen Reiz dieses Saales.

Im August 1765 wurde während der mehrtägigen Feierlichkeiten anlässlich der Hochzeit von Maria Theresias Sohn, Leopold von Toskana mit der spanischen Infantin Maria Ludovica, die öffentliche Tafel im Riesensaal gehalten, nachdem sich das angrenzende Audienzzimmer für die Mittagstafel als zu klein erwies. Bei Festbanketten war stets Publikum zugelassen. Oft wurden eigene Tribünen für die Zuschauer errichtet.

1909 anlässlich der Jahrhundertfeier des Tiroler Freiheitskampfes (siehe Gardesaal) wurde die Festtafel in Hufeisenform aufgestellt.

 

Nutzfläche: 410 m²
maximale Personenkapazität je nach Bestuhlung: 
Dinner: 240
Stehempfang: 300
Vortrag/Kinobestuhlung: 400 

Tagesmiete excl. Mwst. + Nebenkosten  
für kulturelle Veranstaltungen mit
Synergieeffekt auf das Museum*): € 4.190
andere Veranstaltungen:
Mai, Juni, September, Oktober: € 8.390
alle übrigen Monate: € 10.490
*) nur ab Mitte Mai bis Ende Juni und Mitte September bis Ende Oktober 


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Rennweg 1
6020 Innsbruck
Tel: (+43)1 536 49 - 814128 l Fax: (+43)1 536 49 - 814113
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Wenn es gilt, Tirols Eigenständigkeit zu dokumentieren, ist das Altmutterzimmer im 1. Obergeschoß, genau das Richtige.

Zur Zeit Maria Theresias diente dieser im Grundriss fast quadratische Raum als Sitzungszimmer der Landesverwaltungsbehörde. Die Bezeichnung geht auf die beiden Maler Franz und Placidus Altmutter (Vater und Sohn) zurück. Ringsum zeigen insgesamt 13 Fresken Tiroler Szenen: Ländliche Festlichkeiten, Almwirtschaft, Transportwesen (Saumtierzug) und den Freiheitskämpfer Andreas Hofer im Kreise der Landschützen. Die schmäleren Gemäldefelder in den Zimmerecken stellen Landschaften aus Tirol dar (1815).

Zum Inventar gehört ferner ein Empire-Ofen in Form einer kannelierten Säule.

  

Nutzfläche: 60 m²
maximale Personenkapazität je nach Bestuhlung:
Dinner: 40
Stehcocktail: 50
Vortrag/Kinobestuhlung: 50 

Tagesmiete exkl. Mwst. + Nebenkosten: € 1.045

 

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Rennweg 1

6020 Innsbruck

Tel: (+43)1 536 49 - 814128 l Fax: (+43)1 536 49 - 814113

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Ausstellungsräume

Der Gotische Keller, Barockkeller und das Foyer stehen Ihnen für Sonderausstellungen und kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung:
 

Empfänge, ebenso wie Ausstellungen, können hier unabhängig oder mit Anbindung an das Museum/Kaiserappartements durchgeführt werden.

Die gotische Halle im Kellergeschoß des Nordflügels bietet ein einzigartiges Raumerlebnis durch ihr Kreuzgrat-Gewölbe mit sichtbarem Ziegelmauerwerk, das in unserem Kulturraum als einmalig gilt.
Die Verbindung von historischer Bausubstanz mit moderner Infrastruktur ermöglicht eine sanfte, verantwortungsbewusste Nutzung des sensiblen Baukörpers.

 

Geschichte des Gotischen Kellers

1494 als fünfschiffige Halle errichtet, stellte der damals ebenerdige, kreuzgratgewölbte Bau vermutlich den Eingangbereich dar, der direkt an das nördliche Tor mit Zugbrücke anschloss.

Der zweischiffige Westteil ist noch im gotischen Originalzustand erhalten, der südliche Teil dürfte in der Renaissance abgesenkt worden sein, während der Ostteil aus statischen Gründen unter Maria-Theresia verändert wurde. Die um 1765-79 eingezogenen Zwischenwände und eine niedrigere Wölbung hielten dem Druck des darüber liegenden Mauerwerks (Damenappartement) besser stand. Verwendet wurde die umgebaute Halle als Küche.

 

Nutzfläche: 301 - 562 m²
Gesamtfläche: 650 m²

maximale Personenkapazität je nach Bestuhlung:  
Dinner: 250
Stehcocktail: 300 

Miete excl. Mwst. + Nebenkosten  
pro Tag: € 1.590 - 2.620
pro Woche: € 7.370
pro Monat: € 19.990

 

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Der dezente Baukörper des neu erbauten Foyers von Hubert Prachensky fügt sich harmonisch in die historische Bausubstanz ein.

Der Neubau des Kassenbereiches und des Foyer war ein wesentlicher Teil des umfangreichen Vitalisierungskonzeptes 1990 - 2000. Als planender und ausführender Architekt verfolgte der Innsbrucker Hubert Prachensky eine klare Trennung zwischen Alt und Neu bei gleichzeitiger Sichtverbindung zu historischen Bauteilen. Die offene Ausstellungshalle ist in kleinere Raumabschnitte gegliedert, die ein abwechslungsreiches Raumerlebnis gewährleisten.

Ausstellungsbesucher erreichen die moderne Eingangshalle mit Kassen- und Ausstellungsbereich über das barocke Eingangtor in der Hofgasse (Fußgängerzone). Dim im nordöstlichen Bereich am Rennweg gelegenen 5 Räume sind für Ausstellungen geeignet.

 

Nutzfläche Ausstellungsräume: 120 m²

Miete excl. Mwst. + Nebenkosten: auf Anfrage

für Ausstellungen mit Synergieeffekt auf das Museum: ermäßigter Sondertarif

 


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Tel: (+43)1 536 49 - 814128 l Fax: (+43)1 536 49 - 814113

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Die barocken Kreuzgewölbe harmonieren sowohl mit modernen als auch mit historischen Ausstellungen.

Im Zuge der Vitalisierung der Hofburg 1990 bis 2000 wurde der Barockkeller saniert, mit moderner Haustechnik und einer Fußbodenheizung ausgestattet. Die Anbindung an den Wappenturmlift erleichtert den Transport (Ausstellungsobjekte, Catering). Damit ist erstmals eine dem historischen Wert des Gebäudes angemessene kulturelle Nutzung des barocken Kellers, der seit dem Zweiten Weltkrieg als Abstellkammer und Mieterkeller gedient hatte, möglich.

Der Verbindungsgang entlang der romanischen Stadtmauer verbindet den Ausstellungsbereich mit dem Gotischen Keller.

 

Nutzfläche: 350 m²
Kapazität für Veranstaltungen je nach Bestuhlung: max. 80 Pers
Miete für Veranstaltungen + Nebenkosten: auf Anfrage
Miete für Ausstellungen mit Synergieeffekt auf  das Museum: ermäßigter Sondertarif

 

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Tel: (+43)1 536 49 - 814128 l Fax: (+43)1 536 49 - 814113
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Sakralräume

Zwei Kapellen stehen für römisch-katholische und ökumenische Gottesdienste zur Verfügung. Sie können auch für pietätvolle Kulturveranstaltungen gemietet werden.

Renaissancekapelle mit Renaissanceorgel - die stilistische Einheit von Architektur und Inventar stellt eine Rarität dar (geeignet für Orgelkonzerte, Goldene Hochzeiten usw.)

Die Silberne Kapelle befindet sich im Verbindungstrakt über dem Durchgang zwischen Adeligem Damenstift und Hofkirche („Schwarz-Mander-Kirche“). Als eine der ältesten Orgeln im deutschen Sprachraum wird die italienische Renaissance-Orgel mit Pfeifen aus Zedernholz heute noch gespielt.

Geschichte der Silbernen Kapelle

Die Grabkapelle wurde im Auftrag des Tiroler Landesfürsten Erzherzog Ferdinand II. von Habsburg in zwei Bauphasen von 1577 bis 1596 erbaut.

Sie erinnert an die romantische Liebesbeziehung Ferdinands zu Philippine Welser, der Tochter eines schwerreichen Augsburger Geschäftsmannes. Aller politischen Vernunft zum Trotz heiraten die beiden, obwohl ein Zusammenleben mit einer Geliebten durchaus nichts Ungewöhnliches gewesen wäre. In der Habsburger Familie fand Philippine wenig Anerkennung, wohl aber wurde sie zum Idol der Tiroler. Ferdinand musste auf Grund der nicht standesgemäßen Ehe auf eine glänzende politische Karriere verzichten, er übernahm 1567 die Regierung in Tirol.

Der Tod Philippines und die zweite Eheschließung des 53-jährigen Ferdinand mit der 16-jährigen Anna Katharina Gonzaga aus Mantua führten zur Abänderung des Baukonzeptes. Im Süden wurde eine zweite Kapelle angebaut. Die Doppel-Kapelle beherbergt im nördlichen, älteren Teil den Sarkophag von Philippine, im südlichen das für Ferdinand und Anna Katharina vorgesehene Grabmal. Anna Katharina, deren Hausaltärchen im Museum/

Kaiserappartements ausgestellt ist, wurde aber im Servitenkloster, ihrer eigenen Stiftung, begraben.

Die nördliche Kapelle wurde 1577-79 von dem Italiener Giovanni (Hans) Lucchese, den Ferdinand II. als Hofmaler beschäftigte, erbaut. Marmorrippen folgen den Graten des Kreuzgewölbes. Vermutlich von einem Dekorationsmaler wurden um 1580 das Gewölbe und die oberen Wandzonen mit einem regelmäßigem Muster bemalt: versetzte Reihen von Engelköpfen mit jeweils anderem Gesichtsausdruck. Die sechseckigen Öltempera Bilder dazwischen, Szenen aus dem Leben von Maria und Jesus, stammen von Johann Baptist Fontana.

Hinter einem schmiedeeisernen Gitter befindet sich die Grabmalnische der Katharina von Loxan, Philippines Tante, die zehn Tage vor Philippine verstorben war. Philippines Marmorsarkophag mit hervorragenden Reliefs von Alexander Colin wurde erst nach Ferdinands Tod, in einer nachträglich herausgebrochenen Nische, ziemlich unvorteilhaft aufgestellt. Es mussten Teile des Bogens über der Liegefigur herausgeschnitten werden, um ihn an die viel zu kleine Nische unter der Treppe anzupassen.

Die südliche Kapelle wurde 1586-88 von Albrecht(o) Lucchese, der seinem Vater Giovanni als Hofmaler folgte, erbaut. Sie ist in Schwarz-Weiß gehalten und ganz auf das Grabmahl des Landesfürsten Ferdinand II. abgestimmt.  

Alle Grabmäler der Silbernen Kapelle wurden von Alexander Colin entworfen und ausgeführt, 1580-81 in der nördlichen Kapelle, 1588-96 in der südlichen. Er war auch am Grabmahl Kaiser Maximilians in der Hofburg beteiligt.

Die für Österreich einzigartige Renaissance-Orgel mit Pfeifen aus Zedernholz entspricht der italienischen Orgelbauweise des 16. Jhs. Der Orgelkasten steht in der Tirolischen Möbeltradition mit der um diese Zeit (1614) üblichen Ornamentik.

 

Nutzfläche: 110 m²

Maximale Personenkapazität je nach Bestuhlung: 96 

Tagesmiete excl. Mwst. + Nebenkosten  
für kulturelle Veranstaltungen - bei freiem Eintritt: € 150
für kulturelle Veranstaltungen - bei Eintritt gegen Entgelt: € 520
für öffentliche*) und private**)  Veranstaltungen: € 1.045
*) z.B. Meisterkurse, **) z.B. Hochzeiten, Gedenkmessen


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Burghauptmannschaft Österreich - Abt. 202, Hofburg Innsbruck
Rennweg 1
6020 Innsbruck
Tel: (+43)1 536 49 - 814128 l Fax: (+43)1 536 49 - 814113
E-mail: hofburg.ibk@burghauptmannschaft.at

 

Die geräumige, helle Kapelle im 2. Obergeschoß des Südtraktes eignet sich für Hochzeiten, Gedenkgottesdienste und andere Heilige Messen im kleineren Rahmen.

Der plötzliche Tod ihres Gemahls 1765 veranlasste Maria Theresia zur Errichtung der Kapelle im damals modernen Stil des Rokoko. Noch heute wird jährlich eine Messe für den Kaiser gelesen.

 

Nutzfläche: 80 m²

maximale Personenkapazität je nach Bestuhlung: 50 

Tagesmiete exkl. MwSt. + Nebengebühren: € 985
 

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Burghauptmannschaft Österreich - Abt. 202, Hofburg Innsbruck
Rennweg 1
6020 Innsbruck
Tel: (+43)1 536 49 - 814124 (Sekretariat) l Fax: (+43)1 536 49 - 814113
E-mail: hofburg.ibk@burghauptmannschaft.at

Hinweis

Anfragen für Veranstaltungen in der Hofburg Innsbruck richten Sie bitte direkt an:

Abteilung 202 - Hofburg Innsbruck
Rennweg 1
6020 Innsbruck

Telefon: (+43) 1 536 49-814 111
FAX: (+43) 1 536 49-814 113
E-Mail: Hofburg Innsbruck